Fensterstürze zählen zu den schwersten Unfällen bei Kindern.
Um diese zu verhindern, kooperiert Internorm als einziger Fensterhersteller in Österreich mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV).
Im Bild v.l.: Othmar Thann (Dir. des KFV), Alexander Rokitansky (Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendchirurgie im Donauspital), Johann Brandstetter (Geschäftsführer Internorm Fenster GmbH).
Der Startschuss für diese Zusammenarbeit erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz von
Sind Kinder im Haushalt, sollten alle Fenster mit Fenstersperren versehen sein. Am besten geeignet sind Sperren, die bereits in den Fenstergriff integriert sind und mit einem Schlüssel zu öffnen sind. Das Kuratorium für Verkehrsicherheit empfiehlt darüber hinaus auch den nachträglichen Einbau von versperrbaren Fenstergriffen und von Kindersicherungen bei Fenstern. Um Kinder in Zukunft zu schützen, hat Internorm ein gesamtes Neubauprojekt mit Fenstersicherungen als Best Practice Beispiel ausgestattet.
Alle Internorm-Fenster bzw. -Balkontüren können mit kostengünstigen, sperrbaren Griffen ausgestattet werden.
Kipp vor Dreh-Funktion: Diese sichere und komfortable Funktion des Fensters wird mit einem sperrbaren Griff kombiniert. Nur die Kippfunktion ist dann trotz versperrtem Fenster möglich.
Sperrbarer Griff: Diesen Griff, der auch jederzeit nachgerüstet werden kann, kann man mit einem Schlüssel versperren und das Öffnen des Fensters oder der Balkontür von innen verhindern.
Fensterschloss/Drehsperre: Das Fensterschloss wird zusätzlich unten am Rahmen am Fenster eingebaut und wenn dieses versperrt ist, ist nur ein Kippen des Fensters möglich.
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